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One‑Pager oder mehr Seiten? Welche Variante für den Start sinnvoll ist. – Copy

Ein One-Pager führt Besucher wie eine Story: kurz das Problem, Ihre Lösung, Belege, Kontakt. Das passt, wenn Ihr Angebot schlank ist und die Entscheidung schnell fallen soll. Ein Menü springt zu Abschnitten; der Kontakt bleibt sichtbar. Haben Sie mehrere Leistungen, Zielgruppen oder viele Fragen, helfen Unterseiten. Nutzer wählen dann gezielt: Leistung A, Preisinfos, Referenzen, Termin. Das reduziert Streuverluste und macht Vergleiche leichter. Für die Erstellung heißt das: erst klären, wie Menschen entscheiden – linear auf einer Seite oder in Etappen über mehrere Seiten.

Am Handy gewinnen klare Abschnitte und wenige Ablenkungen. Langes Scrollen funktioniert, wenn Überschriften leiten und der nächste Schritt dauerhaft sichtbar bleibt. Kritisch wird es, wenn große Bilder, Effekte oder Videos die Seite ausbremsen. Kürzere Unterseiten laden meist schneller und fühlen sich direkter an, erfordern aber mehr Tippen. Für beide Varianten gilt: Bilder verkleinern, sparsame Schriftarten, keine Autoplay-Videos, nur notwendige Funktionen. Vor dem Start einmal testen, wie lange die Startseite über mobiles Netz lädt – das entscheidet, ob Besucher bleiben.

 

Eine einzelne Seite ist schnellaktulisiert: Text tauschen, veröffentlichen, fertig.Wächst das Angebot, wird der One-Pager jedoch lang und unübersichtlich; Änderungen betreffen oft mehrere Stellen. Mit Unterseiten lässt sich Inhalt sauber trennen: Jede Leistung, jedes Thema hat eine eigene Seite, die unabhängig gepflegt und ausgewertet werden kann. So sehen Sie, was gelesen wird und wo Anfragen entstehen. Ein pragmatischer Weg: mit One‑Pager starten, Inhalte in wiederverwendbaren Blöcken anlegen und bei Bedarf in eigenständige Seiten überführen.

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